Heute eine Geschichte wie aus einem Film:
Im Sommer hatte ich mal wieder einen Termin bei meiner Kosmetikerin, und ihre Mutter erzählte mir folgende Geschichte:
Eine Kundin brachte zu ihren etwa einstündigen Terminen ihre betagte Mutter mit, die es sich während der Behandlungen ihrer Tochter im Wartebereich des Salons gemütlich machte. Ich hatte schon vor längerer Zeit einmal ein Exemplar von "Ein Tag in Malta" dort liegengelassen, und die Dame entdeckte es und begann darin zu lesen. Bei jedem Termin ihrer Tochter las sie ein Stück weiter, so lange bis sie das ganze Buch durch hatte, und jedes Mal fragte sie gleich bei ihrer Ankunft, ob das Buch denn noch da wäre. Als sie es fertig gelesen hatte, konnte sie es dennoch nicht zur Seite legen, und las Stellen, die ihr gefallen hatten, ein zweites Mal.
Als ich diese Geschichte gehört hatte, wollte ich wissen, ob die Dame denn ein Exemplar meines Buches haben wollte, und als sie das nächste Mal kam, erkundigte sich die Kosmetikerin danach. Und wirklich, sie sagte, sie würde sich sehr darüber freuen. So habe ich also eine Widmung hineingeschrieben, eine Schleife darum gebunden, und das Buch im Salon vorbeigebracht. Ich weiß nicht, ob die Dame inzwischen schon wieder einmal vorbeigekommen ist, aber ich habe große Freude an dieser Geschichte, und es ist wunderschön, dieser fremden Dame mit meinen Worten eine Freude gemacht zu haben.
Samstag, 13. Oktober 2012
Sonntag, 7. Oktober 2012
Homepage.
Also, das war doch garnicht so schwierig! Jetzt ist meine Homepage in den Grundzügen fertig, das Angebot präsentiert... natürlich fallen mir jeden Tag noch verschiedene Dinge ein, die ich verbessern bzw. verändern könnte, aber das kann ja kommen - eines nach dem anderen!
Hier ein neuer Teil meiner Welt:
www.astridfee.com
Viel Spaß!
Hier ein neuer Teil meiner Welt:
www.astridfee.com
Viel Spaß!
Sonntag, 23. September 2012
Life is here.
Ich weiß nicht zum wievielten Mal ich diesen Blogeintrag beginne. Immer scheint noch irgendwas zu fehlen, oder ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Im wirklichen Leben habe ich längst begonnen: Ich habe begonnen zu singen und gemeinsam mit Gernot ein Programm zu erarbeiten. Ich habe begonnen, mich selbständig zu machen - mein Konzept steht, das Büro in Wr. Neustadt nimmt Formen an, in meinem Kopf formen sich Bilder von Büroeinrichtung, Homepage-Design, die Flyer und Visitenkarten warten nur noch darauf, in Druck zu gehen, ein ganz besonderer Grafiker bastelt an meinem Logo, und vor allem habe ich ganz besondere Menschen um mich, die mich großartigst unterstützen und an mich glauben.
Tacheles: Was ich machen werde?
Englisch! Ich biete Englisch Nachhilfe und Konversationsstunden für Erwachsene und Schüler an, Übersetzungen (Englisch->Deutsch und Deutsch->Englisch) und Lektorat und Korrekturen von englischen und deutschen Texten. Das Büro, das auch Karl Bluemel's Fotostudio und Gernot's Gitarrenschule wird, ist in Wr. Neustadt in der Brodtischgasse.
Mit Gernot bin ich "LOVE INC.", das Duo für die musikalische Umrahmung von kirchlichen und standesamtlichen Hochzeiten.
In der Linsberg Asia Hotelbar spiel ich weiterhin Klavier.
Und jeden Tag werd ich mehr ich selbst.
Jeden Tag, kommt mir vor, passieren neue, aufregende Dinge.
Man fragt sich manchmal: Tu ich genug? Wird das was? Weil es jetzt keine höhere Instanz gibt, die das bestimmt, der Maßstab bin ich selbst. Aber die Antwort steht gleich parat - ja natürlich wird das was, alles ist gut, Du bist auf dem besten Weg, das zu tun was am besten zu Dir passt, es kann Dir nichts, aber auch garnichts, passieren. Alles ist gut.
Hier ein Detail:
Danke an Karl Bluemel für die Fotos.
Und habt einen schönen Sonntag!
Tacheles: Was ich machen werde?
Englisch! Ich biete Englisch Nachhilfe und Konversationsstunden für Erwachsene und Schüler an, Übersetzungen (Englisch->Deutsch und Deutsch->Englisch) und Lektorat und Korrekturen von englischen und deutschen Texten. Das Büro, das auch Karl Bluemel's Fotostudio und Gernot's Gitarrenschule wird, ist in Wr. Neustadt in der Brodtischgasse.
Mit Gernot bin ich "LOVE INC.", das Duo für die musikalische Umrahmung von kirchlichen und standesamtlichen Hochzeiten.
In der Linsberg Asia Hotelbar spiel ich weiterhin Klavier.
Und jeden Tag werd ich mehr ich selbst.
Jeden Tag, kommt mir vor, passieren neue, aufregende Dinge.
Man fragt sich manchmal: Tu ich genug? Wird das was? Weil es jetzt keine höhere Instanz gibt, die das bestimmt, der Maßstab bin ich selbst. Aber die Antwort steht gleich parat - ja natürlich wird das was, alles ist gut, Du bist auf dem besten Weg, das zu tun was am besten zu Dir passt, es kann Dir nichts, aber auch garnichts, passieren. Alles ist gut.
Hier ein Detail:
Und habt einen schönen Sonntag!
Freitag, 7. September 2012
Noch mehr Music!
Spread the word...
Preise auf Anfrage!
...Kontakt per mail unter:
astridfee@gmx.at
oder
gernot.bluemel@gmx.at
...oder telefonisch unter:
0664/1023177 (Astrid)
oder
0650/6950200 (Gernot)
Preise auf Anfrage!
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astridfee@gmx.at
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gernot.bluemel@gmx.at
...oder telefonisch unter:
0664/1023177 (Astrid)
oder
0650/6950200 (Gernot)
Samstag, 25. August 2012
Music.
Ich freue mich, euch wieder zu zwei ROMANTIC PIANO NIGHTS in der Linsberg Asia Hotelbar einladen zu dürfen:
Samstag, 1. September
und
Samstag, 15. September
jeweils ab 21 Uhr bis ca. 23 Uhr.
Es wird entspannende, feine Melodien geben, viel eigene Musik zum Träumen, aber auch Lieder wie "Vienna waits for you", "Fire to the rain", "Put a little love in your heart", "You light up my life", "Only you", "Streets of London", "You've got a friend", "Ich war noch niemals in New York", "Wonderful tonight", "Über den Wolken", "The wind beneath my wings", und Auszüge aus Musicals wie "Cats", "Tanz der Vampire" oder "Phantom der Oper".
Es ist so - sich hinsetzen, für einen ganz kurzen Moment die Augen zu schließen, und dann - die Musik einfach durch sich durchfließen zu lassen, so wie sie kommt, vom Klavierklang eingehüllt zu werden, die Wellen zu spüren. Für mich ist es, als würde ich mich hinsetzen und in einer Wolke aus Tönen verschwinden, es ist wie ein "gespieltwerden", denken ohne in eine Richtung zu gehen, nach allen Seiten gleich viel zu sein. Das Atmen geht ganz leicht, es ist völlig schwerelos und einfach...
Samstag, 1. September
und
Samstag, 15. September
jeweils ab 21 Uhr bis ca. 23 Uhr.
Es wird entspannende, feine Melodien geben, viel eigene Musik zum Träumen, aber auch Lieder wie "Vienna waits for you", "Fire to the rain", "Put a little love in your heart", "You light up my life", "Only you", "Streets of London", "You've got a friend", "Ich war noch niemals in New York", "Wonderful tonight", "Über den Wolken", "The wind beneath my wings", und Auszüge aus Musicals wie "Cats", "Tanz der Vampire" oder "Phantom der Oper".
Es ist so - sich hinsetzen, für einen ganz kurzen Moment die Augen zu schließen, und dann - die Musik einfach durch sich durchfließen zu lassen, so wie sie kommt, vom Klavierklang eingehüllt zu werden, die Wellen zu spüren. Für mich ist es, als würde ich mich hinsetzen und in einer Wolke aus Tönen verschwinden, es ist wie ein "gespieltwerden", denken ohne in eine Richtung zu gehen, nach allen Seiten gleich viel zu sein. Das Atmen geht ganz leicht, es ist völlig schwerelos und einfach...
Dienstag, 21. August 2012
Back from the sea.
Was macht das Meer mit einem?
Es beruhigt, es findet, es schweigt mit einem, es reicht einem die Hand. Das Meer kann warten. Es wartet auch immer auf uns. Die Hand in das weiche, salzige Wasser tauchen, sich als Ganzes treiben lassen, mit den Wellen, die einen bis zum Einschlafen begleiten, sie waschen alles weg, sie heilen alles, sie bereiten vor und machen neu. Man steigt aus dem Wasser, man steigt, als wäre man eine Zwiebel, aus seiner alten Haut. Buch um Buch haben wir verschlungen, endlos Zeit zum Lesen, gewissenfrei und ungehemmt, an den Horizont starren mit schläfrigem Blick und ganz losgelöst auch tagelang müde sein - vom Schauen, vom Essen, vom Träumen... überhaupt einmal loslassen, was uns einfällt, reden, sagen, lachen vor allem miteinander und die Gegenwart spüren, und zwar nur die Gegenwart - das was war, einfach mal hinter sich lassen, und das was kommt, ist noch nicht da. Üben, wieder eines nach dem anderen zu tun und nicht alles auf einmal, und vor allem die Leichtigkeit dabei - ein Fenster öffnen und zusehen wie es sich öffnet, und andere schließen und Schritt für Schritt gehen. Nicht aneinander vorbeischauen, sondern einander anschauen, von der Seite während eines Abendspaziergangs, von vorne beim Frühstück, und Zeit haben, sich einfach an den Händen zu halten und zu SCHAUEN.
Wir treiben dahin, so wenig können wir greifen, aber unsere Hände in der Zeit, die schon. Gedanken werden langsam ausgesprochen, ein wenig gedreht und gewendet, erneut aufgegriffen, verworfen oder behalten, man spricht über die nahe Zukunft, die ferne Zukunft, Vergangenes geistert durch die Träume, aber das macht nichts, das Unterbewusstsein ist gründlich, durch alles muss man hindurch. Aber man wacht ja wieder auf, und man hat ja das Meer, das wäscht den Boden der Seele auf, und das hilft doch sehr.
Abends in der Sonne, da glitzert alles von tausend Wasserdiamanten, die die Sonne bestrahlt, und alles hat alle Farben, alle Gedanken werden warm und weich, und man spürt wie das Leben in einen zurückströmt und dann am Ende, kurz vorm Take-off nach Hause, da weiß man dann, man ist schon so weit, auch wenn man so gern noch länger bliebe, man hat gesammelt, was es zu sammeln gab, hat sich die Bilder im Herzen mitgenommen und das Rauschen vom Wasser und vom Wind.
Und mit all dem im Herzen, und der Umarmung des Nachhausekommens, ist doch alles was kommt, ganz leicht...
Es beruhigt, es findet, es schweigt mit einem, es reicht einem die Hand. Das Meer kann warten. Es wartet auch immer auf uns. Die Hand in das weiche, salzige Wasser tauchen, sich als Ganzes treiben lassen, mit den Wellen, die einen bis zum Einschlafen begleiten, sie waschen alles weg, sie heilen alles, sie bereiten vor und machen neu. Man steigt aus dem Wasser, man steigt, als wäre man eine Zwiebel, aus seiner alten Haut. Buch um Buch haben wir verschlungen, endlos Zeit zum Lesen, gewissenfrei und ungehemmt, an den Horizont starren mit schläfrigem Blick und ganz losgelöst auch tagelang müde sein - vom Schauen, vom Essen, vom Träumen... überhaupt einmal loslassen, was uns einfällt, reden, sagen, lachen vor allem miteinander und die Gegenwart spüren, und zwar nur die Gegenwart - das was war, einfach mal hinter sich lassen, und das was kommt, ist noch nicht da. Üben, wieder eines nach dem anderen zu tun und nicht alles auf einmal, und vor allem die Leichtigkeit dabei - ein Fenster öffnen und zusehen wie es sich öffnet, und andere schließen und Schritt für Schritt gehen. Nicht aneinander vorbeischauen, sondern einander anschauen, von der Seite während eines Abendspaziergangs, von vorne beim Frühstück, und Zeit haben, sich einfach an den Händen zu halten und zu SCHAUEN.
Wir treiben dahin, so wenig können wir greifen, aber unsere Hände in der Zeit, die schon. Gedanken werden langsam ausgesprochen, ein wenig gedreht und gewendet, erneut aufgegriffen, verworfen oder behalten, man spricht über die nahe Zukunft, die ferne Zukunft, Vergangenes geistert durch die Träume, aber das macht nichts, das Unterbewusstsein ist gründlich, durch alles muss man hindurch. Aber man wacht ja wieder auf, und man hat ja das Meer, das wäscht den Boden der Seele auf, und das hilft doch sehr.
Abends in der Sonne, da glitzert alles von tausend Wasserdiamanten, die die Sonne bestrahlt, und alles hat alle Farben, alle Gedanken werden warm und weich, und man spürt wie das Leben in einen zurückströmt und dann am Ende, kurz vorm Take-off nach Hause, da weiß man dann, man ist schon so weit, auch wenn man so gern noch länger bliebe, man hat gesammelt, was es zu sammeln gab, hat sich die Bilder im Herzen mitgenommen und das Rauschen vom Wasser und vom Wind.
Und mit all dem im Herzen, und der Umarmung des Nachhausekommens, ist doch alles was kommt, ganz leicht...
Donnerstag, 2. August 2012
Sea you...
...und wir holen uns jetzt eine Brise Meeresluft, sammeln wieder unsere Kräfte, lassen ein wenig die Seele baumeln, damit wir uns danach frisch und erholt wieder ans Werk machen können.
Have a great time - and SEA you soon!!!
Eure Astrid
Have a great time - and SEA you soon!!!
Eure Astrid
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